Lídia Jorge: Paradies ohne Grenzen.

Lissabon, Ende der achtziger Jahre. Im Obergeschoß eines zum Abbruch bestimmten Hauses leben sechs junge Leute, die alle die Verbindung zu ihrer Vergangenheit gekappt haben. Sie wollen, jeder für sich, über die Grenzen hinaus, von denen sie sich eingeengt fühlen, und gehen dabei riskante Wege. Beobachtet werden sie von einer Schriftstellerin, die sich mit ihrer Schreibmaschine neben ihnen einquartiert hat und ihre wirren Lebenslinien protokolliert – eine »Herausforderung an meinen Scharfsinn«. Bald schon wird ihr klar, daß dabei jemand auf der Strecke bleibt. (Verlagsinfo)

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