Kurz notiert: „Strandbudenzauber“ von Ella Danz

Georg Angermüllers 10. Fall

Ein Restaurant am Ostseestrand, Lage und Küche vom Feinsten, der Genussmensch Angermüller als privat ermittelnder Kellner und dann passiert ein Mord … Kommissar Angermüller gönnt sich eine Auszeit vom Dienst. Doch nach ein paar Wochen Müßiggang mit Reisen, Kochen, im Café sitzen, verspürt er eine gewisse Leere. Da kommt Deryas Idee gerade recht, ihrer Schulfreundin Wiebke zu helfen, deren erfolgreichem Restaurant, zauberhaft am Ostseestrand gelegen, von einem Unbekannten übel mitgespielt wird: eine tote Ratte liegt im Eingang, jemand manipuliert die Kühlung, Lebensmittel verderben, Wiebke entgeht knapp einem Überfall, und so einiges mehr.

Getarnt als Aushilfskellner fängt Angermüller in der Alten Strandbude an. Der Job macht ihm Spaß, die Kollegen sind nett und die schöne Chefin beeindruckt ihn nachhaltig. Gerade glaubt er, dem Spuk ein Ende bereitet zu haben, da gibt es nebenan in der Pizzeria einen Toten und natürlich ermittelt Angermüller auf eigene Faust – die Probleme mit den Kollegen vom K1 sind vorprogrammiert … (Verlagsinfo)

„Strandbudenzauber“, Ella Danz, Angermüller 10

352 Seiten, 14 Euro, Gmeiner Verlag, VÖ 4. Oktober 2018

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