Kurz notiert: „Endstation Öresund“ von Kurt Geisler

Auf einer Kieler Marinewerft wird ein U-Boot am Ausrüstungskai gekapert, welches zunächst spurlos verschwindet und später kurzzeitig einem Ostseefischer ins Netz gerät. Schließlich taucht es ab und verfolgt ein Kreuzfahrtschiff. Während in Kiel die Ermittlungen wegen Kompetenzgerangel immer mehr ins Stocken geraten, überschlagen sich auf der stürmischen Ostsee im Öresund die Ereignisse, als die Entführer das Kreuzfahrtschiff bedrohen. 

Kommissar Hansen aus Kiel und der Frühpensionär Helge Stuhr sind ein eingespieltes Team. In »Endstation Öresund« findet sich das eigenwillige Ermittlerduo in einen spannenden Fall um Geheimdienste und Entführung von Staatseigentum wieder. An der Kieler Marinewerft wird von einer Spezialtruppe ein U-Boot vom Ausrüstungskai entführt. Nach kurzem Auftauchen am Strand verschwindet es trotz intensiver Ermittlungen spurlos. Abseits von Kompetenzstreitigkeiten zwischen BND und BKA schickt Kommissar Hansen und Helge Stuhr zur Observierung einer »Schwarzen Witwe« auf das Kreuzfahrtschiff »Norwegian Sunrise«. Ausgerechnet dieses wird von den Entführern gekapert, was fatale Folgen nach sich zieht. (Verlagsinfo)

„Endstation Öresund“, Kurt Geisler, Kommissar Hansen Bd. 4

312 Seiten, 13 Euro, Gmeiner Verlag, 11. März 2020

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