Kurzporträt: Nina Ohlandt

Im Netz ist nicht viel über Nina Ohlandt zu erfahren. 

Sie wurde am 25. August 1952 in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren. Sie starb nach langer Krankheit am 23. Dezember 2020. Das teilte der Lübbe-Verlag damals mit.

Ein Interview mit Nina Ohlandt gibt es im audible-magazin

Am 25. März 2022 wird „Tiefer Sand“, der achte Band um Hauptkommissar John Benthien,  erscheinen. Allerdings ist neben dem Namen von Nina Ohlandt noch der von Jan F. Wielpütz aufgeführt. Ob er nur dieses eine Buch fortgeschrieben hat oder die Reihe komplett weiterführen wird, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. 

Ganz ungewöhnlich ist es nicht, dass ein anderer Autor eine eingeführte Reihe fortsetzt. So werden die Julia-Durant-Krimis von Andreas Franz inzwischen von Daniel Holbe verfasst.

Auch über Jan Frederic Wielpütz ist im Netzt nicht viel zu finden. Auf der Webseite www.medien-akademie.de heißt es:

Freiberuflicher Autor, Ghostwriter und Übersetzer 

Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichte in Bonn.

1998 – 2000 Freier Autor und Redakteur der Wirtschaftsmagazine impulse und BIZZ.

2006 – 2011 Lektor bei Bastei Lübbe mit dem Schwerpunkt Belletristik, Kriminalromane und Thriller.

2011 – 2012 Cheflektor bei Bastei Entertainment, verantwortlich für den Aufbau eines E-Book-Lektorats und der Konzeption digitaler Stoffe.

2012 – 2015 Leiter der Bastei Lübbe Academy, verantwortlich für den Aufbau einer verlagseigenen Schreibschule für Belletristik- und Sachbuchautoren. Autor mehrerer Sachbuch-Bestseller.

Seit 2015 selbständig als Autor, Ghostwriter, Übersetzer und Lektor.

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