Kurzporträt: Christina Zacker

Redakteurin und Ressortleiterin, Textchefin und freiberufliche Journalistin, Kommunikationstrainerin und Projektleiterin, zwischendurch immer wieder und mittlerweile seit gut 25 Jahren endgültig: Buchautorin.

Nach vielen Jahren relativ hektischen Berufslebens hatte ich zunächst meinen Ruhepunkt gefunden: in Azóia, am Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Da, „wo das Land endet und das Meer beginnt“, wie Luís Camões, der berühmteste Dichter Portugals, in seinen „Lusiaden“ schreibt. Wo man nachts die Wellen an die Felsküste schlagen hört und der Leuchtturm sein Licht über die Dächer schickt. Klingt kitschig? Ist es aber nicht. Ich hab’s genossen.

Dennoch bin ich 2011 nochmals umgezogen. In Portugal aber bleibe ich – in der kleinen südwestlichen Ecke Europas, in die ich einst der Liebe wegen kam und wo ich geblieben bin, weil ich meine Liebe zu Land und Leuten entdeckt habe. In Monchique, im gebirgigen Norden der Algarve, genieße ich heute die Ruhe, die ich für meine Schreiberei brauche; den großen Garten samt Orangen, Zitronen, Avocados und vielen mehr; die Spaziergänge mit meinen beiden Hunden in der Serra da Picota; das beschauliche Leben in der Kleinstadt, das Treffen mit Freunden aus aller Welt – weitab vom Touristengetümmel an der Algarveküste. (Quelle: Lovleybooks)

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