Kay Jacobs: Kieler Schein

1923 in Kiel. Auf dem Höhepunkt der Hyperinflation: Carl Fuffziger gesteht, seine Frau im Streit erschlagen zu haben. Worum es genau ging, weiß er angeblich nicht mehr. Für Kommissar Rosenbaum liegt der Fall zunächst klar auf der Hand, denn Fuffzigers Mutter schildert ihn als gewalttätigen Mann. Seine Tochter stellt ihn jedoch als sanften und rücksichtsvollen Vater dar. Will sie ihn nur retten? Wer sagt die Wahrheit? Was eben noch offensichtlich war, entpuppt sich schnell als bloßer Schein. So wie die gefälschten 50.000-Mark-Scheine, die in Umlauf sind. (Verlagsinfo)

„Kieler Schein“, Kay Jacobs

288 Seiten, 14 Euro, Gmeiner, VÖ 10. August 2022

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert