Christopher Ecker: Die leuchtende Reuse

Josef Gripke, ein ebenso betulicher wie neugieriger Gymnasiallehrer im Vorruhestand, ist in eine Verschwörung geraten, die sich um Bücher, Weltkriegssoldaten und Zauberkunststücke mit Seilen dreht. Alles beginnt mit einem fixierten Patienten, der spurlos aus dem Krankenhaus verschwindet. Gripke recherchiert und stößt auf eine Luftlandeeinheit, die 1942 in der afrikanischen Wüste verschollen ist – nun scheinen sich die Ereignisse zu wiederholen. Was wie ein phantastischer Kriminalroman beginnt, erweist sich bald als fintenreiches Stück Literatur, welches das Konstrukt, das Josef Gripke für sein Leben hält, Stück für Stück demontiert. (Verlagsinfo)

Der Autor:

Christopher Ecker, geb. 1967 in Saarbrücken, studierte Germanistik und Philosophie in Saarbrücken und Kiel. Für sein literarisches Schaffen erhielt er mehrere Preise, zuletzt den Kay-Hoff-Preis (2022). Seit 2007 ist er Autor des Mitteldeutschen Verlags; hier erschienen zuletzt der Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) und „Die beste Hummelgeschichte der Welt und andere Geschichten“ (2023). Ecker lebt und arbeitet in Kiel.

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