
Nach einer Ehe voller Kontrolle und stillem Terror gelingt Vera die Flucht.
Unter dem Namen Sina beginnt sie ein neues Leben in Dänemark: ein altes Fischerhaus, die herzliche Rikke, die Geduld des sanften Finn — und der Duft von Freiheit, der ihr jeden Tag ein Stück näherkommt. Doch Liebe heilt langsam. Und manche Wunden tragen einen Namen.
Frederic gibt die Suche nicht auf. Und als ein Sommerabend am Strand gefilmt wird, gerät Sinas mühsam aufgebaute Welt ins Wanken.
Ein Roman über die Kraft des Neuanfangs, über die Menschen, die uns aufrichten —
und darüber, dass Freiheit manchmal den Mut verlangt, sich selbst zu retten. (Verlagsinfo)
„Sinas Erbe“, Claudia Kerpa
250 Seiten, 14.50 Euro, Independently Published, VÖ 12. Dezember 2025
