Neu – Mareike Busch: Vergiss nicht zu tanzen, Hanna

Nach dem Tod ihrer Mutter Hanna entdeckt Anne ein handgeschriebenes Buch in deren Nachttischschublade. Während ihr Bruder abwinkt, taucht Anne mit klopfendem Herzen ein in die Vergangenheit der Mutter, die bis in das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte zurückreicht. Sie liest von Hannas Kindheit im katholischen Westpommern, von Verfolgung, Krieg und Flucht. Und sie erfährt, dass Hanna eine Schwester hatte: die kleine Rosa, die sie auf der Flucht für einen Moment aus den Augen verlor – und die seither verschwunden ist. Anne setzt alles daran, die verlorene Schwester wiederzufinden, fest davon überzeugt, dass ein Wunder auch nach über 60 Jahren möglich sein kann. (Verlagsinfo)

Mareike Busch ist das Pseudonym eines Autors, der bisher vor allem Kriminalromame verfasst hat. Für dieses Buch hat er – auch im Andenken an seine Mutter, die das Vorbild für die Hauptfigur Hanna war – einen weiblichen Autorennamen gewählt. Er lebt in Köln und in Portugal.

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