
Tagtäglich sichtet Jesca bei ihrer Arbeit in einem Entrümpelungsunternehmen das Hab und Gut anderer Leute. In einem Karton voller Erinnerungsstücke stößt sie auf einen alten Diamantring, der sie auf unerklärliche Weise anzieht. Als sie Richard kennenlernt, der wie sie in seiner Einsamkeit gefangen ist, beginnen sie den Spuren des Rings zu folgen – bis in ein Kölner Pflegeheim, in dem der fast hundertjährige Sören lebt. Er erzählt ihnen von einer außergewöhnlichen Liebe, die 1944 in Schleswig-Holstein ihren Anfang nahm und deren einziger verbliebener Zeuge Sören ist. Sein Blick zurück auf ein Leben voller Sehnsucht und Verrat, Hoffnung und Verlust bringt auch in Jesca und Richard etwas in Bewegung. (Verlagsinfo)
Die Autorin:
Inken Witt hat zahlreiche Hör- und Drehbücher geschrieben sowie bei deren Entwicklung beraten – von Krankenhausserie bis Kinderkrimi, von Seifenoper bis Superheldenabenteuer. Die Autorin unterrichtet Drehbuchentwicklung, arbeitet als Coachin und glaubt fest an die Kraft von Geschichten. Mit ihrer Familie lebt sie in Kiel.
„Und wir versprachen uns ein Morgen“, Inken Witt
384 Seiten, 22 Euro, Piper, VÖ 2. April 2026
